meike koester acoustic pop rock
with a
groovy beat!
 
meike

meike koester - Foto: Ralf-B. Poschadel„Mach die Leinen los, lass den Dampfer ziehen, manchmal muss man gehen, um zu sehen, was bleibt“ heißt es im Song „Mach die Leinen los“ des neuen Albums „Seefahrerherz“ von Meike Koester – und genau das tut die charismatische deutsche Singer/Songwriterin: Sie setzt die Segel, geht auf große Fahrt, bricht auf zu neuen Ufern - um mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen wieder im Heimathafen anzukommen.

„Seefahrerherz“ ist Meike Koesters erstes deutschsprachiges Album, und es hat – wie sollte es bei ihr auch anders sein – natürlich immer noch den gleichen gefühlvollen, seelenerwärmenden Charme und den gleichen mitreißenden Groove wie ihre drei bisherigen englischsprachigen Alben. „Seefahrerherz“ ist feinster Rock-Pop mit Singer/Songwriter-Wurzeln – aber das Album ist stilistisch vielfältiger als alles, was Meike Koester bislang gemacht hat.

Meike Koester steht in der Tradition großer amerikanischer Singer/Songwriterinnen – „Seefahrerherz“ zeigt sie nun als große Persönlichkeit, die keine Schwierigkeit hat, auf Deutsch das fortzuführen, wofür sie schon mehr als 12 Jahre steht: „acoustic Rock-Pop with a groovy beat!“. Natürlich gibt es sie noch: die einfühlsamen, filigranen, aber auch grooovebetonten Lieder zur akustischen Gitarre, für die der Name Meike Koester steht. Und Meikes Gitarre steht auch nach wie vor im Mittelpunkt ihrer Musik. Aber es gibt auf „Seefahrerherz“ auch die augenzwinkernde Rumba, den druckvollen, strahlenden Rocksong, den leisen und reifen Chanson, den schwungvoll-wehmütigen Country-Song und noch einiges mehr. „Ein starkes Album von einer ganz großen Geschichtenerzählerin, die auch noch wunderbare Musik macht. Viel mehr geht nicht.", lobt das Musikmagazin "Gitarre & Bass". Die "Deutsche Popstiftung" kürte "Seefahrerherz" zum "Besten deutschsprachigen CD-Album des Jahres 2011".

Streicher, Posaune, Pedal Steel Guitar, Sitar, Akkordeon, Klavier – die Farbpalette auf „Seefahrerherz“ ist groß, und dennoch ist das Bild nicht beliebig bunt geworden, hier hat jeder Pinselstrich seinen Platz. „Das Album ist im Grunde ein akustisches, ein auf der Bühne umsetzbares, das war mir wichtig“, sagt Meike Koester.

Die Arrangements sind farbig und spannend, zahlreiche musikalische Gäste -  allesamt aus dem persönlichen Umfeld der Musikerin - haben dazu beigetragen, darunter der vielfach ausgezeichnete Jazz-Posaunist Nils Wogram, ein Streichquartett des Staatsorchesters Braunschweig sowie Keyboarder Jean-Michel Tourette („Wir sind Helden“). „Für »Seefahrerherz« wollte ich keine Limitierung, ich wollte alles zulassen, alles ausprobieren. Ich bin meinen musikalischen Gästen sehr dankbar, aber auch Olaf Reitmeier, mit dem ich das Album zusammen produziert habe“, sagt Meike Koester rückblickend.

Ihre Texte sind oft persönlich, sie gehen tief und wirken dennoch leicht, sie sind manchmal spielerisch und assoziativ, manchmal aber auch direkt und klar.

Die Musikerin und Songschreiberin, die auch in den USA viel gespielt hat, hat für „Seefahrerherz“ die deutsche Sprache über die Jahre „wiederentdeckt“. Und das  ausgerechnet in den USA. „Dort habe ich gemerkt, wie schön es ist, wenn man mich auch in den Songtexten unmittelbar versteht. Manchmal muss man eben einmal um die Welt, um festzustellen, dass der Schatz zu Hause liegt“, sagt die Sängerin lachend.

Meike Koester ist viel live unterwegs, mit ihrer kleinen, eingespielten Band (Christian Prescher am Schlagzeug/Cajón und Peter Stoschus am Bass), oder auch solo. Diese Flexibilität spiegelt sich auch in ihren Songs auf der CD wider. Und ob „pur“, also alleine zur akustischen Gitarre gespielt, oder mit komplettem Band-Arrangement im Rücken – ihre Lieder faszinieren, fesseln auch im Detail, gehen unter die Haut.

meike koester Im Juni 2000 belegte meike koester unter 21 TeilnehmerInnen eines Singer / Songwriter Contests den 2. Platz. Austragungsort war Eddie's Attic in Atlanta, GA, USA, ein Akustikclub, in dem auch Musikerinnen wie Ani DiFranco und die Indigo Girls ihre Karrieren starteten.

Seitdem war sie in regelmäßigen Abständen in Georgia und Kalifornien unterwegs und tourte u.a. mit Carlos Calvo, Kodac Harrison und Caroline Aiken. meike trat mit ihrem Trio auf dem „Dogwood Festival“ in Atlanta, GA, USA auf (2004) und spielte einzelne Konzerte mit so unterschiedlichen Künstlern wie Eric Taylor, Pierce Pettis, Beth Wood und Dede Vogt.

meike koester war bereits im Vorprogramm von Marc Cohn („Walking In Memphis"), Alannah Myles („Black Velvet") und Toto zu hören und erhielt den „Förderpreis für Kultur des Landes Niedersachsen 2001“. Im April 2009 war meike eine der KünstlerInnen der Braunschweiger Veranstaltung „Pop Meets Classic“ (PMC) und spielte begleitet vom Braunschweiger Staatsorchester und der PMC Band ihren Song „Seefahrerherz“ vor 6000 Leuten in der heimischen VW-Halle.

Meikes Song "Seefahrerherz" hielt sich nach seiner Veröffentlichung im Februar 2011 für sechs Monate in der Liederbestenliste. MDR Figaro lud meike und ihre Band daraufhin für ein Gastspiel auf den Theaterkahn in Dresden ein. Das Konzert wurde im Juni auf MDR Figaro und Deutschlandfunk ausgestrahlt.

Im Dezember erhielt sie von der "Deutschen Popstiftung" den "Deutschen Rock & Pop Preis" für das "Beste CD-Album des Jahres 2011, deutschsprachig".

Der Titelsong "Seefahrerherz" wurde 2013 von der Plattenfirma Edel Records auf einem Sampler mit Songs von Sophie Hunger, Jasmin Tabatabai, Lisa Bassenge u.a. veröffentlicht.

meike arbeitet an ihrem fünften Album! Mehr dazu im Herbst/Winter 2015/2016!

 

 

 

Discographie:

Alle bei eve's apple music production erschienen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. März 2015 um 13:07 Uhr